Mythos: Elektroautos fangen häufiger Feuer als Benziner

Advertisements

Schlagzeilen über brennende Elektrofahrzeuge haben viele Menschen davon überzeugt, dass Lithiumbatterien „rollende Zunderbüchsen“ sind. Die Daten erzählen jedoch eine ganz andere Geschichte. Statistisch gesehen fangen Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor (ICE) deutlich häufiger Feuer als Elektrofahrzeuge. Benzin ist eine hochentzündliche Flüssigkeit, und da unter der Motorhaube jede Minute Tausende von Mini-Explosionen stattfinden, ist das Potenzial für ein leckagebedingtes Feuer viel höher.

Advertisements

Obwohl es stimmt, dass EV-Brände, sobald sie einmal ausgebrochen sind, schwerer zu löschen sind, treten sie pro gefahrenem Kilometer wesentlich seltener auf. Die meisten Studien zeigen, dass Benziner eine Wahrscheinlichkeit von etwa 1 zu 1.000 haben, Feuer zu fangen, während dieses Risiko bei Elektroautos näher bei 1 zu 10.000 liegt. Batteriebetriebene Autos brennen im Großen und Ganzen viel seltener.

Advertisements