14. Alone in the Dark (IMDb: 2.4)

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Edward Carnby, ein auf das Paranormale spezialisierter Privatdetektiv, verbündet sich mit seiner Ex-Freundin Aline Cedrac und Detective Lt. Henshaw, um eine alte böse Macht davon abzuhalten, unsere Welt durch mysteriöse Artefakte und schiefgelaufene Experimente in einem modernen Setting zu überfallen.

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Der Film wird wegen seiner inkohärenten Handlung, die Lovecraftschen Horror mit Videospiel-Adaptions-Klischees vermischt, furchtbaren Dialogen und miserabler Schauspielerei verrissen. Die Effekte sind billig und veraltet, die Kampfszenen chaotisch und schlecht choreografiert, und der Ton schwankt wild zwischen ernst und campy, ohne eines davon zu treffen. Er gilt als Paradebeispiel für die Misserfolge von Videospielverfilmungen der frühen 2000er Jahre, wobei die überstürzte Produktion zu unsinnigen Szenen und verschwendetem Talent führte. Zuschauer nennen ihn oft unbeabsichtigt lustig in seiner Ernsthaftigkeit, aber meistens einen frustrierenden Krampf, der Fans der Vorlage beleidigt.

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