16. Saving Christmas (IMDb: 1.3)

Eine Familie versammelt sich zu Weihnachten, doch der Schwager ist desillusioniert vom Kommerz des Festes. Kirk Camerons Figur verteidigt leidenschaftlich Traditionen wie den Weihnachtsmann und Weihnachtsbäume als christlich verwurzelt, wodurch das Abendessen zu einem Vortrag über die Rückeroberung der Saison wird.
Kritiker und Publikum zerreißen den Film, weil er eine belehrende, billige Predigt sei, die sich als Film tarnt, mit hölzernem Schauspiel, statischer Kameraführung, die an ein Kirchenvideo erinnert, und null Handlung jenseits von Debatten. Die „Action“ besteht aus Menschen, die in einem Raum miteinander reden, die Dialoge sind steif und repetitiv, und die Botschaft wirkt erzwungen und verurteilend. Er ist kurz, fühlt sich aber endlos an, mit unbeholfenem Humor und einer bizarren finalen Fantasy-Sequenz. Oft als Propaganda verspottet, die nach hinten losging, ist er ein Weihnachtsfilm nur für ironische Lacher oder um Debatten über Glauben im Kino anzuheizen.