19. Jack und Jill (IMDb: 3.3)

An Thanksgiving muss der erfolgreiche Werbefachmann Jack widerwillig seine nervige Zwillingsschwester Jill bei sich aufnehmen. Ihre übertriebene Persönlichkeit kollidiert mit seinem Familienleben, was zu eskalierenden Katastrophen und einem Plot führt, bei dem zahlreiche Prominente Gastauftritte haben, um seinen Job zu retten.
Adam Sandlers Doppelrolle wird für faules Drehbuch kritisiert, wobei Jill als Karikatur der Aufdringlichkeit auf körperliche Komik setzt, die ermüdend ist. Das Skript häuft Ekelfilme, Produktplatzierungen und erzwungene Cameos an. Das Tempo schleppt sich, der Humor ist infantil, und das herzerwärmende Ende wirkt unecht. Der Film ist berüchtigt dafür, mehrere Goldene Himbeeren gewonnen zu haben, und wird als Tiefpunkt in Sandlers Karriere angesehen, da er Talent für lustlosen Exzess verschwendet. Viele Familien finden ihn eher nervig als festlich.