23. Meine Frau, die Spartaner und ich (IMDb: 2.8)

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Im antiken Sparta treten König Leonidas und seine bunt zusammengewürfelte Gruppe von 13 Kriegern (plus Gastauftritte und Parodien) gegen die persische Armee an, die vom Gottkönig Xerxes angeführt wird. Dies ist eine grobe Verhöhnung von „300“, vollgepackt mit Popkultur-Referenzen, Promi-Sticheleien und derben Gags.

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Diese Parodie wird universell verrissen wegen ihres faulen, veralteten Humors, der sich auf Furzwitze, Produktplatzierungen und endlose, unwitzige Referenzen auf Filme wie „Transformers“ und „High School Musical“ stützt. Die Schauspielerei ist übertrieben amateurhaft, die Effekte billig und das Drehbuch fühlt sich an wie ein überzogener „SNL“-Sketch. Sie landete auf Listen der schlechtesten Filme, weil sie beleidigend, repetitiv und witzlos war – doch ihr „so schlecht, dass es schon wieder gut ist“-Camp hat eine kleine Fangemeinde für ironische Betrachtungen. Kritiker nannten ihn eine bodenlose Verschwendung, aber er übertrifft immer noch viele Katastrophen in Nutzerbewertungen aufgrund seiner schieren Absurdität.

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