32. Cats (IMDb: 2.8)

In einer müllübersäten Gasse versammelt sich ein Stamm von Jellicle-Katzen zum jährlichen Ball, bei dem eine für die Wiedergeburt ausgewählt wird; die Neuankömmlinge Victoria und der gerissene Macavity sorgen inmitten von Liedern und Tänzen für Drama.
Tom Hoopers CGI-lastige Adaption wird wegen der schrecklichen Pelzanzug-Effekte, verstörenden Mensch-Katzen-Hybriden und einer handlungslosen, mäandernden Geschichte mit unheimlichen sexuellen Untertönen zerrissen. Die schauspielerischen Leistungen reichen von verwirrt bis übertrieben, die Lieder wirken fehlplatziert und das Ganze ist ein bizarrer Fiebertraum. Er floppte spektakulär, gewann Razzies und wurde wegen seiner Uncanny-Valley-Visuals zum Meme – doch die Neugier verhindert, dass die Bewertungen ganz in den Keller fallen. Ein Kultfilm für Mitternachtsvorstellungen wegen seines reinen WTF-Faktors.