3. Birdemic: Schock und Terror (IMDb: 1.7)

Ein Schwarm Adler und Geier greift plötzlich und unerklärlicherweise die Bewohner einer kleinen kalifornischen Stadt an. Während die Vögel im Sturzflug Chaos verursachen, tun sich ein Software-Verkäufer und seine Freundin, ein Modemodel, mit Überlebenden zusammen, um die Vogel-Apokalypse abzuwehren, und bringen die Angriffe mit der globalen Erwärmung und Umweltvernachlässigung in Verbindung.
Kritiker und Nutzer zerreißen den Film für seine miserablen schauspielerischen Leistungen, bei denen die Darsteller ihre Zeilen wie Roboter ohne Emotionen oder Timing vortragen; Spezialeffekte sind lachhaft billig, mit CGI-Vögeln, die wie aufgeklebt aussehen und unrealistisch explodieren. Die Tonqualität ist miserabel, mit nicht übereinstimmendem Audio, Windgeräuschen, die Dialoge übertönen, und einer Schnittführung, die abgehackt und amateurhaft ist. Die Handlung ist unsinnig, gefüllt mit irrelevanten Nebenhandlungen und belehrenden Umweltbotschaften, die aufgesetzt wirken. Er wird oft als modernes „Plan 9 aus dem Weltall“ für seine unfreiwillige Komik bezeichnet, doch die schiere Inkompetenz in jeder Hinsicht macht ihn schmerzhaft anzusehen und verleiht ihm Kultstatus nur für Riffing-Sessions.