39. Von Justin zu Kelly (IMDb: 1.9)

Während der Frühlingsferien in Fort Lauderdale trifft der aufstrebende Sänger Justin die Rettungsschwimmerin Kelly und verliebt sich in einer stürmischen Romanze voller Strandpartys, Musical-Nummern und Hindernissen durch eifersüchtige Rivalen und Missverständnisse.
Dieses von American Idol inspirierte Musical wird für seine schrecklichen Songs, die wie abgelehnte Pop-Tracks klingen, seine miserablen Choreografien und die chemielosen Hauptdarsteller – trotz realer Funken – zerrissen. Die Handlung ist hauchdünn und verlässt sich auf Klischees wie Verwechslungen und Talentshows, wobei die Bearbeitung Szenen in die Länge zieht. Die Schauspielerei ist amateurhaft, die Kulissen wirken billig und es verschwendet Gastauftritte. Es wird als zynischer Geldraub auf Reality-TV-Ruhm angesehen, der weder Spaß noch Romantik einfängt, und lässt die Zuschauer angesichts des erzwungenen Optimismus und des veralteten Früh-2000er-Vibes zusammenzucken. Ein Paradebeispiel dafür, wie man Stars nicht in Filmen lanciert.