6. Going Overboard (IMDb: 1.8)

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Ein kämpfender junger Komiker nimmt einen unterbezahlten Job auf einem Kreuzfahrtschiff an, in der Hoffnung auf seine große Chance, es in der Welt der Kreuzfahrtschiff-Comedy zu schaffen. Dabei muss er sich mit versnobten Passagieren, rivalisierenden Entertainern und seinen eigenen Unsicherheiten auseinandersetzen, um zum Star aufzusteigen.

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Der Film wird für seine amateurhafte Machart kritisiert, die an ein VHS-Schulprojekt erinnert, grauenhaftes Schauspiel und einen kompletten Mangel an Humor, ohne amüsante Witze und langweilige, schmerzhafte Szenen, die sich endlos hinziehen. Das Drehbuch wirkt nicht existent, gefüllt mit lächerlichen und unlustigen Dialogen, wie zum Beispiel ausgedehntes Geschrei über Krankheiten. Im Vergleich zu Highschool-Projekten fehlt ihm sogar die zufällige Amüsement, was die Zuschauer dazu bringt, den Film zu bereuen und nicht beenden zu können. Er ist nicht „so schlecht, dass er schon wieder gut ist“, sondern einfach nur furchtbar, was Mitleid für die Besetzung und Frustration über verschwendetes Potenzial hervorruft.

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