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Die Reihenfolge der Operationen für mathematische Gleichungen wurde 1912 formalisiert, um Berechnungen zu standardisieren und Verwirrung zu vermeiden. Zu den gängigsten Regeln gehören BODMAS oder PEMDAS, die uns die Reihenfolge vorgeben, in der Operationen durchgeführt werden sollen. Für diese Diskussion konzentrieren wir uns auf die BODMAS-Regel.

BODMAS ist ein Akronym, das fürKlammern, Ordnung (d.h. Potenzen und Wurzeln), Division, Multiplikation, Addition, Subtraktionsteht. Es soll uns Schritt für Schritt durch Berechnungen führen, damit jeder zum gleichen Ergebnis kommt.

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Trotz dieser klaren Regeln halten die Debatten über bestimmte Gleichungen bis heute an. Nehmen wir das klassische Beispiel:

6÷2(1+2)6 div 2(1+2)

Gemäß BODMAS lösen wir zuerst die Klammern:1+2=31+2 = 3. Dann führen wir die Division vor der Multiplikation aus:6÷2=36 div 2 = 3, und multiplizieren schließlich mit 3, was3×3=93 times 3 = 9ergibt.

Einige Leute argumentieren jedoch, dass die Antwort 1 sein sollte, je nachdem, wie sie die Notation interpretieren. Diese anhaltende Debatte zeigt, dass selbst mit standardisierten Regeln die Mathematik immer noch hitzige Diskussionen auslösen kann!

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